KARTENLEGEN / RÄUCHERUNGEN   

Kartenlegen

Seit Jahren lege ich, mittlerweile als zertifizierte esoterische Lebensberaterin, erfolgreich und treffsicher die Karten. Begonnen habe ich mit dem Skatdeck. Später bekamen die Karten von Mlle Lenormand der weltberühmten Wahrsagerin, die sich u. a. am Hofe von Napoleon einen Namen machte, meine Zuwendung.

Durch die Karten lese ich in Ihrem Leben, wie in einem Buch.

***Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft***

 

Mir ist sehr wichtig, dass Sie mich als Ihre Vertraute sehen, die im Umgang mit Ihnen, diskret, ehrlich und einfühlsam ist.

 

Mit meiner Gabe, dem Kontakt zur geistigen Welt, komme ich mit Ihrem Unterbewusstsein in Berührung. Somit ist es mir möglich, Antworten auf Ihre Fragen zu bekommen.

Durch Ihr erhaltenes Wissen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Zukunft neu zu gestalten. Es liegt in Ihren Händen, wie Sie Ihren Weg nach der Beratung weiter fortsetzen.

 

Meine Schwerpunkte beziehen sich auf die Bereiche:

Liebe, Partnerschaft, Finanzen, Beruf, Wohnsitz u.v.m.

Bei Bedarf ziehe ich noch andere Kartendecks zu Rate, wie z. B. die Tarot-, Kipper-, Engel- oder Krafttierkarten.

 

Denken Sie daran:

 

***SIE SIND DER WICHTIGSTE MENSCH, IN IHREM LEBEN***

Räucherungen

 

Räuchern und das nicht nur zur „Weihnachtszeit“

mit Kräutern

aus dem heimischen Garten

 

Mit Beginn des Feuers begann auch die Geschichte des Räucherns…

Für das offene Feuer wurde in den Wäldern Brennholz gesammelt. Da sich an manchen Hölzern noch Harze oder Blätter befanden, wurden diese, eher versehentlich, mit verbrannt. Diese Prozedur ähnelte bereits einem Ritual. Zu Beginn waren sich die Menschen dessen jedoch noch nicht bewusst. Obwohl es vorkam, dass sich der Gemütszustand einzelner veränderte.

Räucherrituale erlangten im Laufe der Zeit eine große Bedeutung u. a. zu religiösen, medizinischen, magischen sowie weissagenden Zwecken.

Trotz des dunklen Teiles aus dem Mittelalter (Hexenverbrennung etc.) ist es faszinierend mitzubekommen, wie das eingeschlafene Wissen wieder erwacht.

Natürlich könnte ich jetzt weit ausholen und ihnen über die vielfältige Anwendung der Räucherkunst aus der Steinzeit, bis hin zu den Kelten, Ägyptern, Römern, dem Orient usw. berichten. Aber lassen Sie uns hier bleiben. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute vor unserer Türe wächst

die heimischen Kräuter.

Zu den Zeiten unserer Großeltern wurden die Kräuterbuschen häufig auf den Dachboden gehängt oder auf eine Fensterbank gelegt. Beides hatte den Zweck des Trocknens. Später wurden die Kräuter zermalt und meist als Gewürz zur Verfeinerung des Geschmackes von Speisen genutzt.

Heute möchte ich ihnen jedoch eine andere Anwendung “die Räucherung“, vorstellen und näher bringen. Vorab ein paar Erläuterungen über Räucherutensilien, Räucheranleitung, Dossierung und Wirkungen einiger Kräuter.

 

Räucherutensilien
• Mörser mit Stößel
• Räuchergefäß
• Räucherbesteck
• Zange / Pinzette
• Räucherfedern / Fächer
• Räucherkohle
• Sand

 

Der Mörser mit Stößel eignet sich hervorragend zum Zerkleinern von Kräutern. Aber auch mit einem größeren Kieselstein, können sie das Zerkleinern vornehmen.

Das Räuchergefäß muss aus feuerfestem Material bestehen. Es gibt verschiedene Ausführungen, z. B. aus Messing, Keramik, Speckstein oder als Muschel.

Das Räucherbesteck besteht meistens aus Messing. Auf der einen Seite befindet sich eine Gabel und auf der anderen Seite ein kleiner Löffel. Geeignet zur Entnahme von Räucherwerk aus Verpackungen oder Gläsern.

Die Zange oder eine Pinzette benötigen sie zum Anfassen oder Halten von heißen Utensilien wie z. B. der Kohle.

Die Feder oder den Fächer können Sie dafür nutzen, den Räucherduft besser in den Räumen zu verteilen. Vielleicht finden sie ja bei einem ihrer Spaziergänge eine schöne Feder.

Bei der Kohle handelt es sich um kleine Holzkohletabletten die sie im Handel, meist zu je 10 Stück verpackt, kaufen können. Der Sand dient dem Schutz des Gefäßes.

 

Räucheranleitung

Schütten Sie 1-2 cm Sand in Ihr Räuchergefäß. Entzünden sie Ihre Kohle die sie mit einer Zange oder einer Pinzette festhalten können. Halten sie diese solange über die Flamme bis sie knistert. Die knisternde Kohle legen sie dann auf den Sand in ihrem Gefäß oder auf das Sieb der Schale und lassen sie sie ca. 5 Minuten weiter glühen bis sie einen weißen Ascheüberzug hat. Anschließend können sie die Kräuter in die Vertiefung in der Mitte der Kohle legen. Sobald das Kräuterwerk verglüht ist, können Sie die Reste entfernen und Neues nach legen.

Dossierung

Oft spricht man vom „3 Finger Prinzip“ (so viel wie zwischen Zeigefinger, Mittelfinger u. Daumen passt). Dieses gilt auch zum Mischen von Kräutern.

 

Nun stelle ich ihnen einige Kräuter und einen Teil ihres Zweckes vor:

Rosmarin wird häufig vor der Benutzung von Räumlichkeiten (Häuser, Wohnungen, Geschäften, Praxen etc.), z. B. bei einer Geschäftsübernahme, verwendet. Den getrockneten Zweigen wird eine starke klärende und reinigende Wirkung nachgesagt. Der Kräuterduft verbreitet sich schnell im ganzen Raum.

Auch Salbei hat eine sehr reinigende Wirkung somit wird es auch zum Ausräuchern von Räumen (gesagt wird: keimtötend – Nutzung auch für Krankenzimmer), gleichzeitig fördert es auch die Meditation. Salbei lässt sich gut mit Lavendel u. Rosmarin mischen.

Thymian griechisch Thymus = Lebenskraft, symbolisiert Stärke, Kraft u. Mut. Daher soll er das Selbstbewusstsein und den Willen stärken. Der Kräuterduft wärmt und belebt. Einsetzbar z. B. vor einem Geschäftstermin, Vorstellungsgespräch oder einem Auftritt. Allgemein wird Thymian bei einer Kräutermischung nur in geringen Mengen zugegeben.

Der frische blumige Duft von Lavendel beruhigt Körper, Geist u. Seele. Er reinigt uns und unsere Umgebung. Umhüllt uns mit einem Schutzmantel. Anwendbar z. B. nach einem stressigen Arbeitstag.

Majoran wurde erstmals als Räucherwerk in der Bibel erwähnt. Es sollte die verärgerten Geister besänftigen. Da die Wirkung als entspannend beschrieben wird, eignet es sich sehr zum Stressabbau verringert Nervosität und Belastungen.

Lorbeer fördert die spirituelle Hellsichtigkeit Die „magische“ Pflanze wird daher u. a. genutzt um sich in Trance zu bringen. Sie wehrt negative Energien ab und klärt oftmals unangenehme Situationen.

Selbst nutze ich zur Vorbereitung meiner Sitzungen „Lorbeer". So bleiben keine alten Energien von vorangegangenen Legungen in den Räumlichkeiten.

 

Warum wird geräuchert?

Allgemein werden Räucherrituale vorgenommen um zu reinigen, zu harmonisieren, als Schutz oder einfach nur zur Verbesserung der „Raum“ Luft.

 

Wie wird geräuchert? – Beispiel Raumräucherung:

Sie sollten zum räuchern ungestört sein. Kommen Sie zur Ruhe, vielleicht hilft Ihnen eine kurze Meditation. Formulieren Sieverständlich, was Sie mit der Räucherung erreichen möchten. So bekommen die freigesetzten Kräfte (Energien) eine klare Richtung. Außerdem ist noch zu erwähnen:

Gehen Sie mit „reinem Herzen“, guten Gedanken, in Liebe und Offenheit, ans Werk. Wenn Sie das Ganze noch unterstützen möchten, zünden Sie eine weiße Kerze, die für die Reinheit steht, an.

Ihr Gefühl wird Ihnen sagen wann der Zeitpunkt da ist, mit der Räucherung zu beginnen. Lassen Sie sich von Ihrer Intuition leiten.

Fangen Sie damit an, sich selbst abzuräuchern (zu reinigen). Starten Sie an ihren Fußsohlen und von dort aus, den ganzen Körper entlang, nach oben. Gehen Sie dann durch die Räumlichkeit und verteilen den Rauch im ganzen Zimmer, in jeden Winkel. Am Besten ist dafür der Fächer geeignet. Nehmen Sie sich genügend Zeit. Sobald Sie der Meinung sind die Verteilung des Rauches ist ausreichend, können Sie das Ritual beenden indem Sie sich bei den Kräften bedanken. Nun räuchern Sie sich wiederum ab, somit schließen Sie den Kreis des Rituals.

Öffnen Sie die Fenster & Türen damit der Rauch, mit allem in ihm eingeschlossenen, abziehen kann.

 

Wichtig

Denken Sie daran, dass beim Räuchern hohe Temperaturen entstehen. Halten Sie grundsätzlich Kinder und Tiere von den Räuchergefäßen fern. Vielleicht haben sie ja Lust eine kleine Räucherecke in ihrem Heim einzurichten. Dort können sie sich zurückziehen und haben immer all ihre Utensilien bereit stehen.

Nun hoffe ich, dass ich ihnen das Räuchern etwas näher bringen konnte. Wenn Sie Fragen haben oder mir einfach nur ihre Erfahrungen mitteilen möchten schreiben sie mir. Jeder Eingang wird persönlich von mir beantwortet.

Wenn Sie möchten, nehme ich das jeweilige Räucherritual gerne für Sie vor. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit mir.

 

Bitte beachten Sie folgendes: Die Kurzbeschreibung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es handelt sich lediglich um einen Vorschlag meinerseits, basierend auf alter Überlieferung und Erfahrung. Sie ersetzt keinen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.

 

 

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© Sylvia Häring